Kristof Dreier — where tech meets text
Willkommen im privaten Blog von Kristof Dreier, Webentwickler und Mac-Enthusiast aus Münster. Thematisch dreht es sich hier um Webdevelopment mit dem Zend Framework, kleinere Einschübe über Cocoa und vielleicht auch mal ein Blick in die Weiten von Ruby on Rails.
Unnötigen Code löschen
Zwar hat der Artikel schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber er spricht mir aus der Seele, auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Lesen! Sofort!
Testumgebung für das Zend Framework einrichten
Da ich nun anfangen wollte meine Confixx-Alternative zu programmieren und auch gleichzeitig mir Zend_Test mal genauer ansehen möchte, habe ich nach einem verständlichen Einstieg in die Thematik gegoogelt und bin bei Matthew Weier O’Phinney über den Eintrag Setting up your Zend_Test test suites gestolpert. Er erklärt in seinem Artikel, wie er die Testumgebung mit xml-Dateien einrichtet und stellt auch eine Verzeichnisstruktur vor, die man natürliche gerne übernehmen kann.
Testet wer von seine Anwendungen und was hab ihr für Erfahrungen damit gemacht? Vielleicht sogar im TTD-Style?
Textpattern Resources
Wow, DAS nenne ich mal eine Liste. Smashing Magazine hat sich die Mühe gemacht und eine wirklich tolle Zusammenstellung von Links ausgearbeitet. Alles zum Thema Textpattern findet ihr dort, also schaut einfach mal rein.
MacCallGrind
Gestern endlich über eine native Anwendung für den Mac gestolpert, die Cachegrind-Dateien lesen und darstellen kann. Das Programm nennt sich MacCallGrind und benötigt Leopard. Ganz so schön, wie seine Pendants WinCacheGrind und KCacheGrind stellt es die Informationen noch nicht da und leider liegt der letzte Release im Juli und den Quelltext gibt es zumindest nicht öffentlich zum Download.
pChart | a PHP Charting library
Vorhin wieder bei den Leuten von phpdeveloper.org über einen schönen Tipp gestolpert: pChart. Wie der Name es schon erahnen lässt eine weitere Library zum Erstellen von Graphen und Charts, diesmal aber in wirklich sehr ansehnlich.
Webgrind: Webfrontend fürs Xdebug profiling
Gerade beim Surfen über Webgrind gestolpert. Profling in einem übersichtlichen Interface, was einem einen schnellen Überblick über eventuelle Flaschenhälse in der eigenen Anwendung gibt. Eine wirkliche Alternative zu WinCacheGrind oder KCacheGrind ist es sicherlich nicht — vielleicht wird es das ja noch — aber für einen schnellen Blick tut es doch allemale.
Tipp: How virtualization will improve your code
Heute bei phpdeveloper.org über einen äußert interessanten Ansatz gestolpert. Auf der Arbeit entwickle ich auf einem Windows System, der Production Server selbst ist aber eine Linuxkiste, was ab und zu schonmal zu Problemem führen kann. Sei es, dass man vergiss die Dateirechte vernünftig zu setzten, oder nicht auf Groß- und Kleinschreibung achtet. Soll es alles schonmal gegeben haben. Warum also nicht eine virtuelle Entwicklungsumgebung auf dem eigenen Rechner installieren. Natürlich mit dem Vorteil, dass man weiterhin in der Host-Umgebung entwickelt. Ein Mini-Server auf den eigenen Rechner, der dem Production Server ähnelt, oder im besten Fall — zumindest softwaretechnisch — identisch ist.
Google Chrome
Jetzt kann man ihn also testen, den Googlebrowser. Leider vorerst nur fuer Windowsnutzer, oder Menschen mit einer VM, also gleich mal morgen testen. Was sich Scott McCloud bei Deutschlands Grenzen gedacht hat, frag ich mich allerdings immer noch.
Versions
Auch wenn Martin mich dafür wohl am liebsten umbringen möchte, gibt es doch mal eben einen kleinen Softwaretipp: Versions ist ein subversion client für den Mac und befindet sich zur Zeit in der Beta-Phase, kostenlos! Auch wenn ich das Arbeiten mit der Konsole doch ganz gerne mache, finde ich dafür eine grafische Oberfläche sehr hilfreich. Was auch der Grund war, Git nicht weiter zu nutzen. Was die Entwickler danach für das Programm gerne hätten, wissen sie selber noch nicht, aber ich hoffe, dass es nicht all zu teuer sein wird. Mal abwarten. Gerade in Verbindung mit Beanstalk finde ich das eine runde Sache!
Quicktipp: Leopard
Wenn man via Apfel + Tab die Fenster durchschaltet und ein Programm öffnet, was man vorher versteckt, oder via Apfel + W geschlossen hat, wird zwar oben in der Menüleiste die passende Leiste angezeigt, aber das Programme hat keinen Fokus.
Dies lässt sich dadurch erreichen, dass man die Auswahl mit gedrückter Alt-Taste vornimmt.
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