Kristof Dreier — where tech meets text
Willkommen im privaten Blog von Kristof Dreier, Webentwickler und Mac-Enthusiast aus Münster. Thematisch dreht es sich hier um Webdevelopment mit dem Zend Framework, kleinere Einschübe über Cocoa und vielleicht auch mal ein Blick in die Weiten von Ruby on Rails.
And Now for Something Completely Different
Wer lesen möchte, für den folgt der Text, für alle, die gerne lesen lassen: bitte schön
Leider ist mir die Aufnahme nicht super gelungen, weil ich über etwas bassschwache Kopfhörer ein wenig nachkorrigiert habe. Nächste Mal wird’s besser. Versprochen! :)
Weihnachten
Mensch, wie ich mich als kleines Kind immer auf Heiligabend gefreut habe. Zu der Zeit habe ich noch im Letter Bruch gelebt. Schöne Gegend für ein Kind in seinen jungen Jahren. Platz ohne Ende. Wälder zum Verstecken und Durchforsten. Damals war man noch Kind. Kein PC, von Playstation oder XBox ganz zu schweigen. Weihnachten war damals immer etwas ganz besonderes. Den Nikolaus und das Christkind gab es noch und meine Eltern haben mir auch immer glaubhaft vermittelt, dass dem so sei.
Herbstschmetterlinge Teil 5
Pia.
Allein der Name löst in mir dieses Gefühl von Schwerelosigkeit aus. Sie war damals nicht anders als die ganzen anderen Frauen die ich kannte und doch hatte sie etwas an sich, dass sie besonders machte. Das klingt ein wenig paradox, nur kann ich es nicht besser erklären. Es ist so, als würde sie von einer Aura umgeben sein, die sich auf mich auswirkt, mich sie mit anderen Augen sehen lässt. Kennengelernt habe ich sie, als sich mein ganzes Leben von heute auf morgen veränderte.
Schnipp.
Herbstschmetterlinge - Die lang ersehnte Fortsetzung Nummer 4
“Ich muss hier weg.” geistert es mir durch den Kopf. “Weg von alledem und jedem.”
Ich gehe Richtung Bahnhof ohne zu wissen wohin eigentlich. Die dunklen bedrohlichen Häuserschluchten machen mir Angst und ich beschleunige meine Schritte, in der Hoffnung vor ihnen weglaufen zu können. Ich überlege ob ich durch den Park abkürzen soll. Unbewusst wähle ich den Weg durch die Schwärze, die mir fast undurchdringlich erscheint. Der Boden knirscht bei jedem Schritt unter meinen Schuhen.
Herbstschmetterlinge (Fortsetzung 3)
Das Licht brennt in meinen Augen, als ich versuche sie zu öffnen.
“Er kommt zu sich.”, höre ich eine entfernte Stimme. Noch einmal versuche ich meine Augen zu öffnen, diesmal langsam, um mich an das grelle Licht zu gewöhnen, das von der Decke strahlt. Alles ist verschwommen. Silhouetten. Schemenhaft sehe ich Pia. Sie steht neben einer weißen Gestalt, die mich zwinkern lässt. Alles wird klarer.
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